Sie habe den Beschwerdeführer vom 23. November 2010 bis 16. September 2013 ambulant behandelt. Die Prognose sei schlecht. Es handle sich um eine schwere, seit Jahren bestehende Schmerzproblematik mit rezidivierenden depressiven Episoden auf dem Boden einer anankastischen Persönlichkeit. Aufgrund der rein psychiatrischen Problematik sei der Beschwerdeführer auch in einer angepassten Tätigkeit 100% arbeitsunfähig.22 Dr. med. I___, Facharzt Neurochirurgie, Spital Herisau, stellte im Bericht über die Sprechstunde vom 3. Dezember 2012 die Diagnose eines somatoformen Schmerzsyndroms.23