B. Dem Beschwerdeführer war in der Kindheit ein gutartiger Hirntumor entfernt worden. Seit der Operation dieses Kleinhirnastrozytoms Grad II leidet der Beschwerdeführer an einem cerebellären Defekt mit linkskorporaler Hemiataxie und hirnorganischer Leistungsminderung. Ferner wurden beim Beschwerdeführer im weiteren Verlauf seiner Krankengeschichte eine retropatelläre Chondropathie Grad II und ein erhebliches reaktives subcorticales Knochenmarksödem der Patella rechts, eine rechtskonvexe Skoliose der Brustwirbelsäule mit Gegenschwung der LWS und symptomatische Migräne diagnostiziert (vgl. IV-act. 1.2, S. 41).