Zu prüfen ist somit, ob die Leistung unter den gleichen Bedingungen einem an der Gesellschaft unbeteiligten Dritten gewährt worden wäre, das heisst, ob die Transaktion das Prinzip der Marktüblichkeit (des «Dealing at arm's length») beachtet hat. Es ist mithin ein sog. Drittvergleich anzustellen (BGE 138 II 545 E. 3.2; 138 II 57 E. 2.2 mit Hinweisen = RDAF 2012 II S. 299; Urteil 2C_644/2013 vom 21. Oktober 2013 E. 3.1).