Urteil des Bundesgerichts 1C_480/2018 vom 28. August 2019 E. 3.3.3 m.w.H.). Der Beschwerdeführer kann daher letztlich nichts zu seinen Gunsten für das vorliegende Beschwerdeverfahren daraus ableiten, dass die Vorinstanz in den Erwägungen des angefochtenen Entscheids teilweise missverständliche Ausführungen machte (bzw. in den Erwägungen zum Entscheid voreilig festhielt, auf die Einsprache sei einzutreten, nachdem erst geprüft worden war, ob diese rechtzeitig eingereicht wurde).