Der Anwalt der Beschwerdeführer hat keine Kostennote eingereicht, weshalb die Anwaltsentschädigung nach Ermessen festzulegen ist (Art. 4 Abs. 2 AT). Dem Aufwand und den Anforderungen des Beschwerdeverfahrens angemessen erscheint vorliegend ein Honorar von pauschal Fr. 1‘500.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer). Diese Parteientschädigung ist von der Vorinstanz zu bezahlen (Art. 53 Abs. 3 i.V.m. Art. 24 Abs. 2 VRPG). 20 bGS 625.21 21 Gesetz vom 9. September 2002 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG, bGS 143.1) 22 Verordnung vom 14. März 1995 über den Anwaltstarif (AT, bGS 145.53)