B.2 Die Steuerverwaltung verneinte mit Schreiben vom 21. Mai 2014 (Bf. act. 5) eine objektive Zwangssituation. Gleichentags erging die Rechnung betreffend Grundstückgewinnsteuer über Fr. 87'686.95 (Bf. act. 4). B.3 Mit Schreiben vom 11. Juni 2014 teilte RA C___ der Steuerverwaltung mit, man akzeptiere die Steuerberechnung, nicht aber die Verweigerung des Steueraufschubs (StVact. 13). Dagegen erhob das Ehepaar A___/B___ am 19. Juni 2014 Einsprache (Bf. act. 6),