Hinzu kommen Barauslagen, welche mit pauschal 4 % von CHF 1‘050.00 bzw. CHF 42.000 zu veranschlagen sind, sowie die MWSt von 8 % auf CHF 1‘092.00, somit CHF 87.35. Dies ergibt ein Honorar von insgesamt CHF 1‘179.35. Die Beschwerdeführerin ist für das Beschwerdeverfahren in dieser Höhe zu entschädigen. Seite 12 Das Obergericht beschliesst: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden vom 1. November 2016 in Sachen Staat gegen A___ (Verfahren Nr. U 16 1058) in Ziff. 1 und 3 wie folgt abgeändert: