Position 4 – 7: Der Beschwerdeführer weist nach, dass er Zahnarztrechnungen über Fr. 1‘086.85 (vom 17. Mai 2013), Fr. 4‘038.45 (vom 3. September 2015), Fr. 1‘413.40 (vom 25. November 2015), Fr. 519.25 (vom 19. Mai 2015), insgesamt also Fr. 7‘057.95 bezahlt hat51. Den Ausgaben steht eine adäquate Gegenleistung gegenüber, weshalb kein Vermögensverzicht, sondern ein Vermögensverzehr vorliegt. Die Ausgaben von insgesamt Fr. 7‘057.95 dürfen deshalb nicht als Vermögen aufgerechnet werden.