Im Wesentlichen wird A. vorgeworfen, falsche Angaben gegenüber mindestens 1000 Stiftungen gemacht zu haben und das von den Stiftungen erhaltene Geld für einen gehobenen Lebensstil und nicht wie dargelegt für ihr angebliches Studium verbraucht zu haben. Zudem habe sie Unterhaltszahlungen des Vaters D. für die gemeinsame 6-jährige Tochter E. gegenüber den Stiftungen verschwiegen und nicht vorhandene Schulden dargelegt. Die Staatsanwaltschaft weitete die Untersuchung später noch auf den Vorwurf der falschen Anschuldigung z.N. von D. aus.