RA DD. und RA FF. machen je eine Entschädigung von CHF 2'369.40 (inkl. MWSt) geltend (act. B 15 und B 21), RA EE. eine solche von CHF 1'615.50 (inkl. MWSt), act. B 19). Dies entspricht einem Aufwand von 11 bzw. 7,5 Stunden (Art. 18 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 24 Abs. 1 Anwaltstarif [AT], bGS 145.53). Auch wenn die Vertreterin der Beschwerdegegnerin 4 zu Recht darauf hinweist, dass der Vertreter der Beschwerdeführer mit der widersprüchlichen Datierung der Eingabe vom 2. bzw. 17. März 2022 zu einem gewissen Mehraufwand beigetragen hat (act. B 15 S. 3), erscheint der geltend gemachte Aufwand von 11 Stunden für die Stellungnahmen von je 3 Seiten (act. B 15 und B 17) als zu hoch