Er brauche zu viel Schlaf. Die Ärzte würden jedoch sagen, dass er das für seine Symptome Seite 13 brauche. Diese sähen ihn vielleicht anders als er selbst. Er wohne jedoch in sich, er kenne seine Gefühle. Die Krankheit sei in seiner Pubertät gekommen, schuld sei das Cannabis. […] Es sei nicht nötig, dass er so viele Medikamente nehme (act. B 17, S 7). Es mache ihn kaputt, er habe jede Nacht Albträume. Am Tag gehe es gut. Ohne Cannabis gehe es mit einer minimalen Medikamentendosis. Wenn er Cannabis rauche, drehe er durch. Bei anderen passiere hingegen nichts.