Er sei weder fremd- noch selbstgefährdend. Das, was geschehen sei, werde ihm nicht mehr passieren. Wenn es ihm wieder schlecht ginge, würde er in Wil oder Herisau in die Klinik gehen. In Wil habe es ein Heim, „Tropos“. Das sei direkt neben der Klinik. Wenn es ihm schlecht ginge, könnte er über die Strasse laufen und wäre bei einem Arzt. Ob die Massnahme verlängert werden müsse, müssten die Ärzte entscheiden. Aus seiner Sicht sei es nicht mehr nötig. Er würde sich freiwillig in die Psychiatrie begeben, wenn es nötig wäre. Der Gutachter, Dr. B., habe 45 Minuten mit ihm gesprochen (act. B 17, S 5). Dieser habe ihn zu seiner Vergangenheit befragt.