Beim Vorfall im August 2015 in Wil, sei dies hingegen nicht der Fall gewesen und trotzdem sei es zum Angriff gekommen. Es sei bei dieser Krankheitsform relativ selten, dass es trotz der Einnahme von Medikamenten zu einem Zwischenfall komme. Bei J. sei es aber passiert. Das sei auch der Grund, weshalb die Behandlung bei diesem etwas länger daure und Lockerungsschritte gut vorbereitet werden müssten. Der Gutachter habe zudem darauf hingewiesen, dass die Rückfallgefahr noch deutlich erhöht sei. Den Wunsch, in die Ostschweiz zurückzukehren, hätten sie gehört und würden diesen bei der weiteren Massnahmeplanung auch berücksichtigen (act.