Weil er nicht akzeptieren konnte, dass die KESB das Projekt "J." als gescheitert betrachtete und nicht mehr weiterführen wollte, hat er zudem mit der verantwortlichen Fachbehörde und den behandelnden Kliniken über längere Zeit einen unfruchtbaren Diskurs geführt, der für alle Beteiligten aufwändig, unnötig und belastend war. Schliesslich hat er mehrmals Anweisungen seitens der Klinikleitung und/oder des Pflegepersonals ignoriert, sodass einmal sogar die Polizei eingreifen musste.