Replicando liess sie ergänzen (act. B 3/29, S. 31 ff.), sie sei nach einer Arbeitsstreitigkeit in eine Krise geraten und habe dekompensiert. Ab Juni 2008 sei sie jedoch wieder vollständig gesund gewesen und habe bei H___ mit einem Pensum von durchschnittlich 50 % gearbeitet. Daneben sei sie für eine Seniorenbetreuung tätig gewesen. Sie habe weder eine Behandlung noch Medikamente benötigt. Als Folge des Brandunfalls vom 1. August 2010 habe sie einen Nervenzusammenbruch erlitten, der sich (heute) in einer chronischen Erschöpfung bei agitierter Depression und Schlafstörungen äussere (S. 31).