In ihrem Bericht vom 19. Oktober 2015 schildert Dr. med. D___ die Entwicklung von C___ seit der Scheidung und dem Wohnortwechsel grundsätzlich als positiv (act. B 52). Während der Trennung, der Scheidung und bis vor kurzem habe C___ unter einer impulsiven Sexualisierung gelitten, über die sie selber keine Kontrolle gehabt und über welche sie im Nachhinein immer grosse Scham empfunden habe. Diese Sexualisierung habe sich darin gezeigt, dass C___ mit jüngeren Kindern unbeaufsichtigt Spiele initiiert habe, bei denen der erwachsene Sexualakt imitiert worden sei.