Unter dem Titel dieser Tatbestandsvariante ist Art. 251 StGB nach der Rechtsprechung restriktiv anzuwenden, indem nur jenen Schriftstücken strafrechtlicher Urkundencharakter zukommt, welche eine erhöhte Glaubwürdigkeit geniessen und denen daher der Adressat ein besonderes Vertrauen entgegenbringt (derselbe, a.a.O., N. 22 zu Art. 251 StGB; Urteil des Bundesgerichts 6B_642/2013 vom 3. Februar 2014 E. 4.1.2), sodass eine Überprüfung der Urkunde weder nötig noch zumutbar erscheint (derselbe, a.a.O., N. 22 zu Art. 251 StGB; BGE 123 IV 64 E. 5b; Urteil des Bundesgerichts 6B_624/2007 vom 14. November 2007 E. 4.1).