Die E-Mail von C. an den Beschuldigten vom 18. Juli 2014 deutet eher auf kleinere Mengen hin: „Das Thema Medikamenteneinkauf, bzw. Abgabe an Sie sehe ich deutlich entspannter als meine Frau, die schon immer der eher ängstliche Typ war. Ich denke, dass wir da schon eine Lösung finden werden, schliesslich betreiben wir das Ganze ja nicht wie z.B. die berühmten Autobahn-Tierärzte oder ähnlichen Gestalten“ (act. B 4/1.3., Nr. 68).