Fahrunfähigkeit wegen Alkoholeinwirkung (Angetrunkenheit) gilt in jedem Fall als erwiesen, wenn der Fahrzeugführer eine Blutalkoholkonzentration von 0,5 oder mehr Gewichtspromillen aufweist oder eine Alkoholmenge im Körper hat, die zu einer solchen Blutalkoholkonzentration führt. Als qualifiziert gilt eine Blutalkoholkonzentration von 0,8 Promille oder mehr (Art. 1 und 2 der Verordnung der Bundesversammlung über Blutakoholgrenzwerte im Strassenverkehr, gültig vom 1. Januar 2005 bis 1. Oktober 2016). In der Befragung vom 17. Februar 2015 an Schranken des Obergerichts (act. B 3/16) gab A_