Welche Unterlagen er einreichen musste, wisse er nicht mehr. Es seien sicherlich Arbeitsdokumente sowie die Geburtsurkunde gewesen. Der Beschuldigte habe die Identitätskarte direkt bei der Gemeinde bezahlt. An den Betrag könne er sich nicht erinnern. Die Korrespondenz mit den italienischen Behörden hätten seine Brüder im Kosovo beim Umbauen weggeworfen.