In der Einvernahme durch die Staatsanwaltschaft am 20. März 2015 (act. B 3/25) gab der Beschuldigte weiter an, er sei Staatsbürger von Kosovo, habe aber seit 2008 noch eine italienische Identitätskarte. Er habe sechs Jahre in Italien gearbeitet, bevor er die Identitätskarte bekommen habe. Sein Arbeitgeber G___ habe für ihn den Antrag bei der Gemeinde gestellt und ihm geholfen sowie den Ausweis bezahlt. Wie viel der Ausweis gekostet habe, wisse er nicht mehr. Er habe den Ausweis als Original bekommen und den gefälschten Ausweis nicht bewusst verwendet. Es könne sein, dass ihn Leute diesbezüglich angelogen hätten.