Seite 12 Staatsbürgerin werde, da dies auch der Wunsch seiner Frau gewesen sei. Er habe keine Kontakte in Italien und könne keine seiner italienischen Adressen nennen. Italienisch spreche er nicht. Die vorgelegte Identitätskarte habe er offiziell von der Gemeinde in Rom erhalten. Den Namen der Gemeinde wisse er nicht mehr. Dass in Rom nie eine Identitätskarte, wie er sie den Schweizer Behörden vorlegte, ausgestellt worden sei, könne er sich nicht erklären. Er habe für die Identitätskarte bezahlt, wisse aber nicht mehr wie viel. Er glaube nicht, dass die Identitätskarte eine Fälschung sei.