Am 17. Oktober 2014 teilte der Zeuge G___ schriftlich mit, er könne an besagtem Datum nicht an der Hauptverhandlung teilnehmen (act. B 3/34). Mit Schreiben vom 21. Oktober 2014 wurde der Zeuge aufgefordert, seine Verhinderung zu begründen und soweit möglich zu belegen (act. B 3/35), woraufhin dieser sich mit Schreiben vom 28. Oktober 2014 auf das Wiener Übereinkommen über konsularische Beziehungen vom 24. April 1963 berief (act. B 3/37). Am 31. Oktober 2014 gingen die vom Privatkläger 2 zur Begründung seiner Zivilansprüche eingereichten Beweismittel beim Kantonsgericht ein (act. B 3/38 und 39).