B 10), grundsätzlich um ein echtes Novum. Allerdings um ein auf Veranlassung der Berufungskläger produziertes, d.h. sogenanntes Potestativ-Novum, welches den Voraussetzungen von Art. 229 Abs. 1 lit. b ZPO zu genügen hat (BGE 146 III 416 E. 5; SJZ 115 [2019] Nr. 2 S. 38 mit weiteren Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 5A_321/2016 vom 15. Oktober 2016 E. 3.1). Die Berufungskläger machen geltend, dass es ihnen nicht möglich gewesen ist, das Schreiben früher einzureichen bzw. dieses erhältlich zu machen (act. B 9 S. 3 und B 15 S. 3), was von den Berufungsbeklagten bestritten wird (act. B 13 S. 2 f. und B 17 S. 2).