Schliesslich rügt die Berufungsklägerin, das Obergericht Appenzell Ausserrhoden habe im öffentlich-rechtlichen Baubewilligungsverfahren im Urteil vom 27. Februar 2020 (act. B 5/21: Verfahren Nr. O4V 19 14) den Grunddienstbarkeitsvertrag als auslegungsbedürftig bezeichnet. Indem die Vorinstanz den Wortlaut als klar bezeichnete, habe sie den Sachverhalt offensichtlich falsch festgestellt (act. B 1, S. 17).