Diese Regelung erfolgte bewusst entsprechend derjenigen im BGG (Urs H. HOFFMANN-NOWOTNY, in: Kunz/Hoffmann-Nowotny/Stauber [Hrsg.], ZPO- Rechtsmittel Berufung und Beschwerde, 2013, N. 53 zu Art. 308 ZPO; KURT BLICKENSTORFER, in: Brunner/Gasser/Schwander [Hrsg.], Schweizerische Zivilprozessordnung, 2. Aufl. 2016, N. 30 zu Art. 308 ZPO). Der Berufungskläger beantragt vor beiden Instanzen, es sei der Berufungsbeklagten kein nachehelicher Unterhaltsbeitrag zuzusprechen, während diese vor erster Instanz abgestufte monatliche Alimente von CHF 1‘600.00, CHF 1‘800.00 und CHF 2‘200.00 resp.