- Gemäss der Beklagten ist es absolut unzulässig, sich für die Frage der Wirksamkeit der Genehmigungsfiktion für die Entlastungserklärung durch Dr. WY___ sel. vom 23. September 2008 (aber auch für diejenige durch die Klägerin 2 und Dr. WY___ sel. im April 2009 bzw. diejenige durch den Kläger 1 und Dr. WY___ sel. im September, November und Dezember 2009) auf „Machenschaften von LU___ sel. mit einem erheblichen finanziellen Schaden zulasten des Bankkunden“ zu berufen (act. B 1 Rz. 71 f., S. 40 f.). Sie habe nicht anerkannt, dass die erste Barabhebung vom 14. März wider-