Seite 18 kommt insofern mitunter wesentlich darauf an, zu welchem erkennbaren Zweck jemand einen Gegenstand gekauft hat (BGE 130 III 686 E. 4.3.1). Mängel, die eine Sache weitgehend zum vorgesehenen Gebrauch untauglich machen, sind demnach anders zu werten als solche, die diesen Gebrauch zwar erschweren, aber dennoch zulassen (BGE 72 II 267 E. 3; Urteil 4C.273/1995 vom 1. November 1995 E. 4a, in: ZBGR 77/1996 S. 330 ff.).