Insgesamt sei sie maximal 40 % arbeitsfähig und 60 % arbeitsunfähig. Bei einer geringeren Arbeitsunfähigkeit würde sie mehr arbeiten, und zwar so viel, wie sie vor dem Brandfall gearbeitet habe (S. 33). Der Brandfall sei der (alleinige) Auslöser des Nervenzusammenbruchs und ebenso Ursache der chronischen Erschöpfung, an welcher sie leide. Die Beschwerden hätten anfänglich eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit verursacht und heute eine teilweise von 60 %.