In der Praxis sei es jedoch häufig schwer, eine derartig klare Position zu beziehen. Insbesondere müsse davon ausgegangen werden, dass eine progressive neurologische Symptomatik über eine gewisse Zeit missdeutet werden könne. Ein engmaschiges Monitoring von Seiten der Pflege und von ärztlicher Seite wäre in einer derartigen Situation jedoch hilfreich gewesen (act. v71, S. 4). Gutachter N___ weist zudem darauf hin, dass es sich bei der beschriebenen Hirnblutung um eine progressive Erkrankung handle, deren Beginn – soweit den Akten zu entnehmen sei -, auf den Vormittag des 5. März 2000 datiert werden müsse.