v67, S. 2). Auch Prof. Dr. N___ hat das erstmalige Erbrechen um 10.00 Uhr, das zweite Mal um 12.30 Uhr sowie die Müdigkeit der Patientin in seinem Gutachten berücksichtigt und dazu bemerkt, dass „retrospektiv das Erbrechen um 10.00 Uhr das erste Symptom sei, das auf eine stattgehabte oder im Fortschreiten begriffene Hirnblutung hinweise. Die Computertomographie deute darauf hin, das sich die Hirnblutung über längere Zeit entwickelt habe, wobei die Anzeichen seit 10 Uhr morgens mit zunehmender Bewusstseinsstörung auf eine allmählich fortschreitende Einblutung hinweisen würden“ (act. v71, S. 2).