Am Freitag, 3. März 2000, musste erstmals eine HD infolge Unwohlseins abgebrochen werden, die Patientin wurde zur Überwachung auf die Intensivpflegestation verlegt. Die HD konnte aber am nächsten Tag noch zu Ende geführt werden (act. v1.1/6.14; v1.1/6.69). Am Sonntagmorgen, 5. März 2000, 10.00 Uhr, musste die Patientin erbrechen; im Verlaufe des Tages wurde sie auch zunehmend als schläfrig und später als soporös beurteilt, ohne dass abnorme neurologische Befunde erhoben wurden (act. v1.1/6.74; v1.1/6.67). Auch bei der für 14.00 Uhr dokumentierten