Sie habe sich während der Kontrolle unwohl gefühlt, weil sie gemeint habe, ihre Mutter könne das machen. Sie habe keine Angst, eher Respekt vor ihm gehabt. Sie wisse nicht mehr, ob sie während oder nach der Zeckenkontrolle Schmerzen gehabt habe. Nach der Kontrolle sei sie auf Abstand gegangen, um den Kontakt einzuschränken. Er habe nie erwähnt, sie müsse diese Kontrolle geheimhalten oder so. Etwa drei oder vier Tage nach der Kontrolle habe sie ihrer Mutter davon erzählt. Er habe von oben nach unten abgesucht, indem er sie auch mit seinen Händen angefasst habe. Er habe die Anweisungen, z.B. auf das Bett stehen oder absitzen und so, gegeben.