Sie habe ihm das Messer zeigen wollen und dann habe sie es wieder in den Hosensack getan. Sie habe die Polizisten nur informieren wollen, dass sie ein Messer dabeihabe. Diese hätten es aber nicht einmal herausgenommen, erst die Kantonspolizei. Sie sei von der Regionalpolizei angeschrien und ziemlich aggressiv angesprochen worden (act. B 3/2/S3a/4 S. 7). Sie habe die Musik leiser gemacht, das Messer gezeigt, es wieder in den Hosensack getan und sei auf die Beamten zugelaufen. Bei der Ansprache sei sie etwa 8 bis 10 Meter von den Polizisten entfernt gewesen. Sie habe sich "wie der grösste Trottel" gefühlt, so wie der Beamte sie angeschrien habe.