Da das Mädchen und das Fahrrad "lediglich" 8 bis 10 Meter weiter unten zu liegen gekommen seien, könne unmöglich davon ausgegangen werden, dass es sehr schnell unterwegs gewesen sei. Im Übrigen sei es unmöglich, aus dem Kollisionsgeräusch, einem "Chlapf", Rückschlüsse auf die gefahrene Geschwindigkeit zu ziehen. Schon die Unfallaufnahme der Kantonspolizei zeige eindrücklich, dass die Quartierstrasse zur Mittagszeit stark von Schülern befahren und somit mit (unvorsichtigen) Kindern und Schülern auf Fahrädern und Ähnlichem zu rechnen sei.