Vom Berufungskläger wurden vor Obergericht 70 Tagessätze à CHF 190.00 sowie eine Busse von CHF 2‘660.00 beantragt, was total CHF 15‘960.00 ergibt. Die Bandbreite zwischen diesen Anträgen und dem erstinstanzlichen Urteil reicht von CHF 15‘960.00 bis CHF 49‘900.00, macht also rund CHF 33‘940.00 aus. Das obergerichtliche Urteil liegt mit CHF 23‘110.00 innerhalb dieser Bandbreite bei rund 7/33 oder 1/5. Entsprechend sind von der zweitinstanzlichen Gerichtsgebühr, welche auf CHF 1‘500.00 festgesetzt wird (Art. 29 Abs. 1 lit. b Gebührenordnung, bGS 233.3), 1/5 bzw. CHF 300.00 dem Berufungskläger aufzuerlegen.