Seite 24 brauch von Psychostimulanzien wie Amphetaminderivaten und Kokain) reflektieren. Das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom und den Drogenkonsum könne er nachvollziehen und sehe sich darin (S. 1). Der Aufenthalt im Kantonalgefängnis Frauenfeld sei für ihn den Umständen entsprechend angenehm, er wisse aber nicht, wie lange dieser noch dauere. Eine allfällige Verlegung in eine andere Vollzugsanstalt ängstige ihn (S. 1 f.). Die aktuelle Medikation mit Methylphenidat (Concerta) und abends Quetiapin sei für ihn sehr hilfreich.