Die Tatumstände dürften dagegen von untergeordneter Bedeutung sein, da die Hauptdelikte im Rahmen einer hochspezifischen Beziehung stattfanden, die sich in genau dieser Form kaum wiederholen dürfte. Hingegen sei es keineswegs ausgeschlossen, dass sich ähnliche Szenarien mit gewalttätigen Übergriffen im Rahmen einer neuen Beziehung (mit oder ohne Kind) abspielen könnten (S. 41). Leider seien sowohl die dissoziale wie auch die narzisstische Persönlichkeitsstörung in hohem Masse „ich-synton", d. h., der Betreffende nehme kaum Anstoss an seinem eigenen Wesen, leide höchstens unter den gesellschaftlichen Reaktionen darauf. Von daher sei die Problemeinsicht resp.