Dann könnte man sagen, dass eine gewisse Chance bestehe, dass noch DNA auf dem Handschuh vorhanden sei. Bei der DNA vom Juni 2013 könne man allein aufgrund des Profils nicht sagen, ob es ein Direktkontakt oder eine Übertragung über einen Handschuh gegeben habe. Einen Sekundärtransfer könne sie nicht ausschliessen, wenn der Handschuh irgendwann einmal Kontakt mit der Körperoberfläche von Herrn A___ gehabt habe, es zudem einen Kontakt mit jemand anderem gegeben habe und er dann rund drei Monate im Handschuhfach versteckt gewesen sei, ohne dass es andere Bewegungen im Fach gegeben habe (act. 48/2, S. 4).