Bei einem längeren Zeitraum zwischen Primär- und Sekundärübertragung sei es möglich, dass nicht mehr genug DNA für eine Übertragung vorhanden sei. Bei guten Umgebungsbedingungen (dunkel, Raumtemperatur) sei DNA relativ lange haltbar, bei schlechten (Feuchtigkeit) werde sie zerstört (act. 48/2, S. 3). Bei optimaler Lagerung könne DNA über längere Zeit nachgewiesen werden (zum Beispiel dunkel, Raumtemperatur, erst kurz vor Ereignis durch Dritten behändigt; act. 48, S. 4). Dann könnte man sagen, dass eine gewisse Chance bestehe, dass noch DNA auf dem Handschuh vorhanden sei.