Primär davon wie viel DNA beim 1. Transfer (beim unbedeckten Kontakt) übertragen worden sei. Weiter spiele es eine Rolle, um was für einen Gegenstand es sich beim Träger handle. Dann hange es davon ab, wie lange der Kontakt gedauert habe und was für ein Druck ausgeübt worden sei. Auch der zeitliche Faktor sei entscheidend, zum Beispiel wie lange vor dem Sekundärtransfer die DNA auf den Gegenstand gekommen sei. Bei einem längeren Zeitraum zwischen Primär- und Sekundärübertragung sei es möglich, dass nicht mehr genug DNA für eine Übertragung vorhanden sei.