I. gibt an, dass Ressourcen vorhanden seien und diese unterstützend seien. Ihre bisherige Erfahrung habe gezeigt, dass die Auswirkungen der anstehenden Veränderungen häufig unterschätzt würden und es möglich sei, dass es zu einer Überlastung des Familiensystems komme (act. 6/15, S. 2).