Der Operationsbericht vom 30. Oktober 2012 hielt fest, dass die Wunde zwar blute, ansonsten jedoch reizlos sei und insbesondere kein Eiter austrete – weder spontan noch auf Druck. Am selbigen Tag wurde im Spital in Herisau an der Wundstelle eine Inzision sowie eine Spülung durchgeführt (act. 9/9, S. 1). Im Anschluss fanden am Kantonsspital St. Gallen (nachfolgend KSSG) vom 5. bis zum 11. November 2012 weitere operative Revisionen statt (act. 9/16, S. 2). Postoperativ seien die Beschwerden des Patienten rasch regredient gewesen, so dass er bei trockenen Wundverhältnissen nach Hause entlassen werden konnte (act. 9/18).