Seite 2 C. Im Spital Herisau wurde infolge des Unfalls eine Strecksehnendurchtrennung auf Höhe PIP Dig. III durchgeführt. Sechs Wochen danach kam es zu einer Infektion im Bereich des operativ angebrachten Spickdrahtes. Der Spickdraht wurde daraufhin entfernt und der Beschwerdeführer mittels Antibiotika vier Wochen postoperativ behandelt. Der Operationsbericht vom 30. Oktober 2012 hielt fest, dass die Wunde zwar blute, ansonsten jedoch reizlos sei und insbesondere kein Eiter austrete – weder spontan noch auf Druck.