114 Ia 50 E. 3d). Ist die amtliche Mehrfachbefassung systembedingt und damit unvermeidlich, so liegt grundsätzlich keine unzulässige Vorbefassung vor und die Voreingenommenheit beurteilt sich nach den konkreten Umständen des Einzelfalls (LUCIE VON BÜREN, a.a.O., Art. 9 Rz. 25; BGE 140 I 326 E. 5.2; Seite 2/3 Verwaltungsentscheid AR GVP 34/2022, Nr. 1574 125 I 119 E. 3f, in: Pra 1999 Nr. 165; Urteil des Bundesgerichts 1C_150/2009 vom 8. September 2009, in: ZBl 2011 S. 478 E. 3.5).