Die Rekurrentin macht geltend, dass die Erklärung von M., den Betrieb K. seinem Sohn übergeben und sich auf den Betrieb Z. zurückziehen zu wollen, angesichts der zu erwartenden Einkommenseinbusse nicht ernst gemeint sein kann. Die Rekurrentin anerkennt allerdings selber, dass ein kleinerer Betrieb-genannt wird von ihr der Betrieb N., der sogar kleiner ist als der Betrieb Z. und somit einkommensmässig noch tiefer liegt - die ideale Lösung für M. im Hinblick auf eine Übergabe seines Betriebes an den Sohn darstellen würde. Es bleibt zu berücksichtigen, dass M. mit 57 Jahren zwar noch einige Zeit als Landwirt tätig sein kann, dass er aber