tigen.»(BGE 1 0 7 II321; vgl. auch Studer, a.a.Q , S. 8 9 ff.; Neukomm/Czettler, a.a.Q , S. 6 0 ff.) Nach einmütiger Auffassung der Rechtswissenschaft und Praxis genügt eine bloss kärgliche Existenz (vgl. BGE81 I1110; BGE83 II 117; Studer, a.a.O., S. 194; Neukomm/Czettler, a.a.O., S. 59; Tuor/Picenoni, a.a.O., Art. 620 ZGB, N. 9 und 9a). d) Der Bewerber muss Erbe sein. Art. 620 ZGB sieht die ungeteilte Zuweisung an einen Erben vor. Es wird aber nicht verlangt, dass der Erwerber das landwirtschaftliche Gewerbe selber bewirtschaftet.