Weiter sehe er das Scheitern des Projekts "J." vollumfänglich bei verschiedenen Akteuren, aber nicht ansatzweise bei sich selbst. Er fühle sich in seiner persönlichen und beruflichen Ehre angegriffen und führe seither verschiedene Verfahren selbst oder instrumentalisiere die Eltern für seine Rehabilitation, indem er diese tatkräftig unterstütze, dass sie sich weiterhin dafür einsetzten, dass das mehrfach als nicht umsetzbar beurteilte Projekt „J.“ wiederaufgenommen werde. Aktuell versuche er aus Polizeiprotokollen den „Beweis“ für seine richtige und fachliche Handlungsweise herzuleiten.