BGE 133 I 100 E. 4.5). Dieses sogenannte Replikrecht gelangt auch dort zur Anwendung, wo das Prozessrecht lediglich einen einfachen Schriftenwechsel vorsieht (Urteil BGer 5A_42/2011, E. 2.2.2). Das Replikrecht ist auch unabhängig davon, ob die Eingaben neue und/oder wesentliche Vorbringen enthalten (Urteil BGer 9C_367/2013, E. 3.1). Es ist Sache der Parteien zu beurteilen, ob eine Entgegnung erforderlich ist oder nicht (BGE 138 I 484 E. 2.1). Zur Umsetzung des Replikrechts hat sich das Bundesgericht wie folgt geäussert (Urteil BGer 9C_367/2013, E. 3.2; ähnlich: Urteile BGer 5D_112/2013, E. 2.2.1 f., 5A_155/2013, E. 1.4, 1C_142/2012, E. 2.1 ff.