Durch die immer intensiver werdende Erholungsnutzung (Wandern, Biken, Deltasegeln, OL usw.) und die davon ausgehenden Störungen werden nach Auffassung der Pro Natura namentlich Rehe und andere Tierarten abgedrängt, da diese gegenüber Menschen je nach Geländesituation eine Fluchtdistanz von 100 bis 500m einhalten. Bei Rehen habe diese Verdrängung teils verheerende Folgen, da in den verbleibenden Rückzugsgebieten dann das Nahrungsangebot weit intensiver genutzt werde. Ein extremer Verbiss der Jungpflanzen und das Ausbleiben der Naturverjüngung sei die Folge. Dank der Kuppenlage des Wanderweges würden sich vorliegend die Störungen durch die Wanderer auf beide Hügelflanken auswirken.